Über mich

Wie alles begann …
Schon seit meiner Kindheit fühle ich mich Tieren eng verbunden. Der Wunsch, mit Tieren zu arbeiten und zu ihrem Wohlbefinden beizutragen, begleitet mich seit vielen Jahren.
Als meine eigene Hündin schwer erkrankte, begann ich, mich intensiv mit neurologischen Erkrankungen des Hundes auseinanderzusetzen. Ich beschäftigte mich mit medizinischer Fachliteratur, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen.
Aus diesem persönlichen Interesse entwickelte sich der Wunsch, mein Wissen durch eine fundierte Ausbildung zu vertiefen und Tiere auch beruflich therapeutisch zu begleiten.
Meine Ausbildung und Qualifikationen
Meine fachliche Grundlage bildet die umfassende Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an den Deutschen Paracelsus Schulen mit Schwerpunkten in Anatomie, Physiologie, Pathologie und verschiedenen therapeutischen Verfahren, darunter auch Physiotherapie.
Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens des Verbandes Deutscher Tierheilpraktiker (VDT) absolvierte ich erfolgreich die theoretische und praktische Prüfung sowie eine mit „sehr gut“ bewertete Facharbeit zum Thema Diskopathie beim Dackel.
Ergänzend vertiefte ich meine praktischen Kenntnisse durch Fortbildungen und Praktika, unter anderem im Bereich der Rehabilitation und des Unterwasserlaufbandtrainings.
Mit der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur geprüften osteopathischen Hundetherapeutin nach Barbara Welter-Böller erweiterte ich mein Behandlungsspektrum um die parietale, craniale und viszerale Osteopathie.
Heute verbinde ich meine Kenntnisse aus Physiotherapie und Osteopathie zu einem individuellen Behandlungskonzept, bei dem die funktionellen Zusammenhänge des gesamten Bewegungsapparates berücksichtigt werden.
Regelmäßige Fortbildungen und der fachliche Austausch sind für mich selbstverständlich.
Mein Ziel ist es, jeden Hund individuell, mit anatomischem Wissen, geschulten Händen und Feingefühl therapeutisch zu begleiten.
